Erdpyramiden bei Percha
Vor einigen hundert Jahren entstand durch ein Unwetter ein Erdrutsch, den den damals bestehenden „Karrenweg“ zwischen Thalerhof und Aschbach unterbrach. Die Abbruchstelle wurde durch wiederholtes Abschwemmen und Auswaschen der Seitenhänge zu lehmhaltigen Säulengebilden mit darauf liegenden Stein. Die Erdpyramiden verändern sich ständig, besonders im Winter und Frühling bilden sich immer wieder neue Säulen. Der Erosionszone liegt in einer Höhe von 1.550 bis 1.750 m und bildet das bedeutendste Erdpyramidenvorkommen des Pustertales. Von Oberwielenbach aus sind die Erdpyramiden über den gut markierten Wanderweg in ca. 45 Minuten erreichbar.
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