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ABC Golfen

 
 

S

Score: Damit ist das Ergebnis gemeint, welches man nach jedem Loch in die entsprechende Scorekarte einträgt.
Stableford: Eine von einem britischen Arzt erfundene Zählart, bei der nicht die Gesamtzahl der Schläge, sondern die Anzahl der Punkte gerechnet wird. Der Spieler erhält danach für ein Par zwei Punkte, für ein Bogey (1 über Par) noch einen Punkt. Für einen Birdie (1 unter Par) gibt es drei, für einen Eagle (2 unter) 4 und für einen Albatross (3 unter) 5 Punkte.
Strafschlag: Das ist nicht im wörtlichen Sinne ein ausgeführter Schlag, sondern ein Schlag, den man wegen eines Spielfehlers oder eines Regelverstoßes dem Score hinzuzählen muss.
Sandwedge: Schläger, mit extrem hohen Loft (Neigungswinkel des Schlägerkopfes), der meistens für Schläge aus dem Bunker benutzt wird.
Slice: Eine allseits bekannte Golfer-Plage. Die Flugbahn des Balls beschreibt eine "schöne" Kurve nach rechts und verschwindet im tiefsten Rough oder in ein Wasserhindernis. Wenn der Ball nach links abdreht handelt es sich um einen "Hook".
 
 

T

Tee: Bezeichnet einerseits die Abschlagfläche, andererseits den Holz- oder Kunststoffstift zum Aufsetzen des Balls beim Abschlag.
Trolley: Der Wagen mit dem man seine Golftasche über den Platz transportiert.
 
 

U

Übungschwung: Bei einem Übungsschlag wird der Ball zu Übungszwecken geschlagen. Bei einem Übungs- oder auch Probeschwung handelt es sich um einen absichtlichen Luftschlag, um das Gefühl für einen Schlag zu entwickeln.
 
 

V

Vorgabe: Siehe auch Handicap
Vorgrün: Es beschreibt die Fläche zwischen Fairway und Grün. Es zählt im Sinne der Regeln nicht zum Grün.
Vierball: Mannschaftsspiel, bei dem zwei Spieler als Team antreten und jeweils einen Ball spielen, von denen jeweils der bessere am Loch gezählt wird.
 
 

W

Wedge: Ein Schläger mit sehr hohem Loft (Neigungswinkel des Schlägerkopfes). Damit lassen sich kurze, hohe Schläge ausführen.
Wasserhindernis: Siehe Hindernis
 
 

X

X-Bälle: Bälle, mit kleinen Fehlern. Die fortlaufende Prägenummer wird mit einem "X" überdruckt. Sie sind qualitativ nicht unbedingt schlechter. Die Bälle werden vom Hersteller meistens aus Marketinggründen aussortiert. "X-Bälle" sind in Wettspielen nicht erlaubt.